In den kommenden Wochen und Monaten wird das Thema Altersvorsorge-Depot in der öffentlichen Wahrnehmung deutlich an Fahrt aufnehmen. Ab dem 1. Januar 2027 löst es die Riester-Rente ab und wird erstmals auch für Selbstständige und Freiberufler staatlich förderfähig. Riestervertrags besitzer erhalten die Möglichkeit, ihr Produkt ohne steuerlicher Schaden in das neue Produkt zu überführen. Ein Thema, zu dem viele Anbieter in den kommenden Monaten viel zu sagen haben werden – Finvisory möchte an dieser Stelle den Stand der Dinge einordnen und aufzeigen, wo das Unternehmen dabei steht.
Die Werbung nimmt langsam Fahrt auf
Banken, Versicherer, Fintechs und Vergleichsportale werden das Thema in den nächsten Monaten mit spürbarem Nachdruck bewerben. „Jetzt vorsorgen." „Zulage sichern." Solche Botschaften dürften zunehmend in Bank-Apps, Newslettern und Werbepausen auftauchen.
Und dieser Ton dürfte sich zum Jahreswechsel hin eher noch verschärfen
Je näher der 1. Januar rückt, desto lauter wird die Werbetrommel und desto mehr Vergleiche und Dringlichkeitsbotschaften dürften kursieren. Dabei kann leicht der Eindruck entstehen, es gelte, schnell zu handeln, um nichts zu verpassen. Genau in einem solchen Klima werden Entscheidungen mitunter schneller getroffen, als es im Nachhinein guttut; insbesondere wenn man im Nachhinein feststellt, dass das Produkt am persönlichen Bedarf vorbeigeht.
Deshalb an dieser Stelle in aller Ruhe: Es gibt nichts zu verpassen
Ein Altersvorsorge-Depot kann aktuell noch niemand abschließen – die Reform tritt erst zum 1. Januar 2027 in Kraft. Und auch danach gilt: Die in Aussicht stehenden Zulagen laufen nicht davon. Sie lassen sich mit Gelassenheit auch im Laufe des Jahres 2027 noch in vollem Umfang in Anspruch nehmen. Ob der Einstieg im Januar oder im Juni erfolgt, macht dabei keinen Unterschied.
Finvisory beschäftigt sich bereits seit einiger Zeit mit dem Thema. Mit den Fragen, zu wem das Produkt passt, in welchem Umfang die Nutzung Sinn macht, mit den Anbietern, mit den Kosten, den Förderregeln und vielem mehr. Finvisory ist damit bereits jetzt in der Lage, als Experte in diesem Themenfeld zu agieren und die auf den Markt strebenden Produkte fachlich auf höchstem Niveau im Interesse seiner Kunden zu analysieren – das entspricht genau seinem Anspruch als unabhängiger Honorarberater.
Woran gearbeitet wird
Finvisory ist wichtig, nicht einfach ein Produkt zu verkaufen, sondern erst den Bedarf einer Person zu klären. Dafür entwickeln wir derzeit eine unternehmenseigene Beratungssoftware, mit der die Klärung dieser wichtigen Frage in einfacher Weise möglich wird. Weiterhin ist uns wichtig, nicht das erstbeste Produkt anzubieten, das zum 1. Januar verfügbar ist, sondern das beste erste Produkt – eine Lösung, die wettbewerbsfähig ist und die Erwartungen an ein modernes, ETF-basiertes Altersvorsorge-Depot erfüllt, im Idealfall übertrifft. Ziel ist, diese Lösung im Laufe des ersten Quartals 2027 bereitzustellen.
Fazit
Von der anlaufenden Werbung sollte sich niemand beunruhigen lassen. Aktuell gibt es keinen Handlungsdruck und es gibt nichts zu unterschreiben. Bei Fragen zum Thema – was bei einer Neuerung wie dieser völlig normal ist – lohnt sich der Kontakt zu Finvisory. Das Altersvorsorge-Depot wird dort mit derselben Ruhe besprochen, die das Unternehmen grundsätzlich pflegt.
Ausblick
Sobald wir gezielt informieren, beraten und umsetzen können werden wir das an dieser Stelle tun. Bedarfsgerechte Beratung und effiziente Produktlösungen für unsere Kunden stehen für Finvisory dabei weiterhin - wie gewohnt - an oberster Stelle. Bleiben Sie gespannt.
Ihr René Harders
Geschäftsführung Finvisory e.K.
Foto / Bildnachweis: mit KI erstellt

